Hi, schön, dass du hier vorbeischaust.
Sieh dich ruhig ein wenig um.
Sachzwänge nicht als Begründungen zu akzeptieren, sondern hinter ihnen die menschlichen Entscheidungen zu erkennen, ist die erste Voraussetzung dafür, die Ohnmacht zu überwinden.
FABIAN SCHEIDLER
Wienerwald Apfel Sieveringer Friedhof
Erst wenn wir die Vorstellung von der Beherrschbarkeit der Natur aufgeben, können wir hoffen zu Formen der sozialen und ökologischen Kooperation zu gelangen,die diesen Planten auf Dauer bewohnbar bleiben lassen.

„Was uns viel mehr fehlt als Ressourcen und Energie, ist die Phantasie, uns eine bessere Welt vorzustellen! Das gute Leben für Alle ist möglich! Selbst 10 Milliarden Menschen könnten mit unserer Erde auskommen und dabei gut leben.

Sie müssten sich allerdings klug genug anstellen und alles Know-How, alles Wissen über Effizienz und Suffizienz, über Kooperation und Solidarität nutzen.

Das werden freilich nicht 10 Milliarden Einsiedler und Schrebergärtner sein, sondern 10 Milliarden WeltbürgerInnen.

Sie müssten allerdings bereit sein, die Art und Weise zu ändern, wie sie miteinander und mit der Natur umgehen, und wie sie sich auf dieser Erde verhalten, beim Wirtschaften und in der Politik, in der Familie und in den Unternehmen, in der Gemeinde und in der Gesellschaft." - Wolfgang Pekny

"Die einzige Regel, auf die sich jedermann in einem totalitär beherrschten Lande verlassen kann, ist, daß ein Apparat desto weniger Macht hat, je öffentlicher und bekannter er ist."
(Hannah Arendt - Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, 1986, S. 840)

 

möwe Cafe Central Tearing
 

LINK für´s Nachdenken

http://www.footprint.at/index.php?id=2709